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"...die Jazzneuentdeckung Maria Baptist..." (LVZ, März 1996)
"Das von der Kritik hochgelobte Trio um die junge Berliner Pianistin und Komponistin Maria Baptist entfaltet ein Spektrum von kammermusikalischen Klängen bis hin zu kraftvollen Steigerungen voller Intensität und Drive." (Programmheft Hofkonzerte Berlin)
"Zu den Favoriten ... zählte Maria Baptist, die auch jetzt wieder mit selbstgeschriebenem, teuflisch gutem Pianojazz brillierte..." (Jazzthetik, November 1996)
"... Hochprofessionell und eigenständig in Spiel- und Triokonzeption..."( LVZ März 1996)
"... der Neustern am deutschen Jazzhimmel Maria Baptist (p) aus Berlin überzeugte mit ihrem Trio und ihren Eigenkompositionen durchweg." (ND September 1996)
"... Maria Baptist geht mit atemberaubender Impulsivität und sensibler Feinnervigkeit an ihr Instrument..." (FNP März 1997)
"... ,daß die Pianistin über eine große Palette musikalischer Ausdrucksmittel verfügt..., auf ruhige, wunderschön gesetzte Akkordfolgen folgte ein souliger Stampfrhythmus, rasante Läufe bereiteten eine virtuosen Free-Jazz-Ausbruch vor..." (MOL November 1997)
"...die Pianistin Maria Baptist war schon vor Jahren so gut, daß die Leipziger Jazztage ihr die große Bühne anboten. Nun ließ sie sich mit neuer, exzellenter Triobesetzung vernehmen.... sie demonstrierte Mut zum musikalischen Risiko, kraftvolle Steigerungen, dynamisches Differenzierungsvermögen, kreative Spannungen und Reibungen. Maria Baptist geht den anspruchsvolleren, einen eigenen Weg..." (LVZ März 1998)
"...die Läufe kommen klar geführt und mit bewußter Artikulation daher, was gelegentlich bis hin zu pianistischen Schlagtechniken reicht. Solche Härtegrade umfaßt die Palette der Anschlagsdifferenzierung ebenso wie die Nuancen ebenmäßigen Perlenspiels oder vollgriffig-symphonischer Klangbreite..." (Jazzpodium Juni 1998)
Persönliches Kommentar : "...das oberste Ziel beim Musikmachen ist es meines Erachtens, die Leute zu erreichen, sie mitzunehmen wie auf einer Achterbahn, sei es nun powerful oder subtil-der Energiefluß muß einfach stimmen." ( Interview Jazzpodium Juni 1998) |